Hallo an alle,

wir sind mehrfach gebeten worden, mal das „Parken“ ohne Geldeinwurf in den Städten zu beschreiben, denn es gibt wohl viele unter uns, die trotz der Parktickethilfe lieber „draußen“ parken, aber mit den Automaten zur Bezahlung Probleme haben.

Eine unserer Mitarbeiterinnen, Andrea Engel, nutzt das System schon länger und hat alle Infos dazu hier zusammengestellt.

Wir hoffen, dass es das Parken für viele erleichtert.

 

Die travipay APP

Mit der travipay App parken Sie in Deutschland an über 140 Standorten bargeldlos! Einfach mit der APP oder per SMS bezahlen. Die lästige Suche nach Kleingeld und vor allem das vorherige Aussteigen um zum Parkscheinautomaten zu gelangen entfällt!

So funktioniert mobil parken mit der App

Laden Sie die kostenlose App im Google Play Store oder im App Store herunter.

travipay kann ohne Registrierung genutzt werden. Die Parkgebühren werden über Ihre Mobilfunkrechnung abgerechnet.Sie können auch per Kreditkarte oder per SEPA-Lastschrift bezahlen. Dazu müssen Sie sich registrieren und Ihre Zahlungsdaten hinterlegen. In der App können Sie Ihr Kennzeichen hinterlegen.

Nachdem Sie geparkt haben:

Öffnen Sie die App und suchen Sie den Parkplatz aus. Geben Sie die Parkdauer an. Nun können Sie das Ticket kaufen. Nach dem Kauf des Parkscheins erhalten Sie eine Bestätigung in der App.
Mit der Bestätigung wird gleichzeitig ein gültiger Parkschein im System der Stadt hinterlegt. Bei Park-Kontrollen wird Ihr Autokennzeichen dort digital abgefragt.

Park-Vignette

In einigen Städten wird ein Hinweis benötigt, dass Sie die travipay App genutzt haben. Dafür gibt es eine Park-Vignette. Diese können Sie einfach herunterladen, ausdrucken und gut sichtbar hinter die Windschutzscheibe Ihres Autos gelegt werden. Die travipay App weist Sie automatisch daraufhin, ob die Park-Vignette benötigt wird. Am einfachsten ist es, die Park-Vignette immer griffbereit zu haben.

Die Park-Vignette wird benötigt in:

Bad Homburg, Bad Oldesloe, Bergheim, Bergisch Gladbach, Berlin, Bielefeld, Bingen, Castrop-Rauxel, Detmold, Dortmund, Hamburg, Hanau, Hildesheim, Jena, Kiel, Köln, Lemgo, Lübeck, Mainz, Meiningen, Nohfelden-Bosen Bostalsee, Potsdam, Rostock (Wiro GmbH), Wiesbaden

In allen anderen travipay-Städten ist keine Vignette notwendig.

Sollten Sie keine Vignette zur Hand haben, hinterlegen Sie stattdessen eine Notiz mit dem Vermerk „travipay Handyparken“ gut sichtbar im Auto. Ohne hinterlegte Park-Vignette oder Notiz kann es passieren, dass Sie trotz gültigem Ticket einen Strafzettel bekommen.

So funktioniert mobil parken per SMS

Schreiben Sie eine SMS an die fünfstellige Nummer, die auf dem Parkplatz aufgeführt wird.

Als SMS-Text schreiben Sie – zusammenhängend, ohne Leerzeichen – Ihr vollständiges Autokennzeichen sowie Ihre Parkzeit. Eine Beispiel-SMS: BXX123.60

Wichtig: Punkt (.) zwischen Kennzeichen und Parkzeit nicht vergessen. Die Parkzeiten finden Sie auf dem Parkautomaten.

Nach Absenden, erhalten Sie sofort eine Bestätigungs-SMS, dass Ihre Buchung erfolgreich war.

Tipp:

Wenn Sie nicht wissen, wie lange Sie parken werden, bezahlen Sie erst für eine kürzere Dauer. Kurz vor Ablauf der Parkzeit erhalten Sie von travipay eine Benachrichtigung. Sie können einfach von unterwegs aus, über die App oder per SMS die Parkzeit verlängern.

Wichtig: Dafür müssen bei Nutzung der App „Push-Benachrichtigungen“ auf Ihrem Handy zugelassen sein.

Download-travipay-park-Vignette-PDF

(Dies ist eine uns übermittelte Anfrage)

Sehr geehrte Damen und Herren

körperliche Funktionsverluste bei Menschen mit Extremitäten Fehlbildungen gefährden zunehmend die selbstständige Lebensführung und erschweren zusätzlich einen gesundheitsfördernden Lebensstil. Hiervon sind insbesondere Ältere betroffen. Der Erhalt der Alltagstauglichkeit in dieser Gruppe erfordert ortsungebunden hoch spezialisierte Lösungsstrategien. Gesundheits-Apps oder E-Health Anwendungen entwickeln sich in den letzten Jahren immer mehr zu digitalen Hilfsmitteln mit echtem medizinischen Gebrauchswert. Diese digitalen Gesundheitsanwendungen könnten auch von Menschen mit Extremitäten Fehlbildungen sehr gut genutzt werden.

 

Gemeinsam mit dem Hamburger Hilfswerk für Contergangeschädigte und Professor Cornelius Herstatt sowie Moritz Göldner von der Technischen Universität Hamburg möchten wir ermitteln, wie eine digitale Gesundheitsanwendung für die Betroffenen idealerweise gestaltet werden müsste. Ziel ist es, Impulse für die Entwicklung digitaler Gesundheitsanwendungen zu geben, bei denen künftige Anwender von Anfang an im Mittelpunkt aller Überlegungen stehen.

 

Auf der Basis einer moderierten Gruppendiskussion mit 6 Contergangeschädigten haben wir einen Fragebogen entwickelt und möchten mit Hilfe der Web-Anwendung SurveyMonkey eine Umfrage durchführen. Auf Anfrage versenden wir den Fragebogen auch gerne per Post.

Im Wesentlichen möchte wir erfassen, welche Konzepte zum Erhalt der Mobilität bei den Betroffenen eine Rolle spielen, welche digitalen Helfer hauptsächlich genutzt werden und welche Bedeutung die Vermittlung von Assistenz sowie Informationen zu Hilfsmitteln haben. Weil Menschen mit Conterganschäden sehr unterschiedlich betroffen sind, sind im Fragebogen auch Fragen zu der Art der Behinderung aufgeführt.

 

Alle Fragebögen werden streng anonymisiert durch das Institut für Innovationsforschung der Technischen Universität Hamburg ausgewertet. Persönliche Daten werden hierbei nicht erfasst. Die Ergebnisse werden nach Auswertung in geeigneter Form frei veröffentlicht. Einzelne Datensätze werden nicht veröffentlicht. Die Umfrage wird ausschließlich mit Mitteln der Technischen Universität Hamburg und der Schön Klinik Stiftung für Gesundheit gemeinnützige GmbH finanziert.

 

Ich möchte Sie gerne persönlich dazu aufrufen, sich an dieser Umfrage zu beteiligen und diese E-Mail an möglichst viele Betroffene weiterzuleiten. Bitte werben Sie innerhalb Ihres Verbandes für unser Vorhaben. Nur durch eine ausreichend große Anzahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden zuverlässige Aussagen und Kernbotschaften im Sinne der Betroffenen möglich. Nur durch transparente und frei zugängliche Ergebnisse kann Handlungsbedarf überzeugend dargelegt werden. Insofern freue ich mich persönlich über jeden einzelnen Fragebogen. Ich bin schon jetzt sehr gespannt auf die Ergebnisse.

 

Bitte nutzen Sie zur Teilnahme an der Umfrage folgenden Link:

https://www.surveymonkey.de/r/SFPQKMP

Bitte machen Sie mit!

Bei Rückfragen können Sie uns sehr gerne kontaktieren, wir freuen uns über Anregungen und Kritik.

 

Telefon:              040 2092 2364

Fax:                      040 2092 83 2364

E-Mail:                 rbeyer@schoen-kliniken.de

Sprechzeiten Mo-Di 08:00 bis 15:00, Mi 08:00 bis 13:30 oder Anrufbeantworter

Vielen Dank und herzliche Grüße

Rudolf Beyer

Dr. med. Rudolf Beyer

Contergansprechstunde Hamburg

Schön Klinik

Stiftung für Gesundheit

gemeinnützige GmbH

Hamburg Eilbek

Dehnhaide 120

22081 Hamburg

Tel.: +49 40 2092-2363

Fax.:+49 40 2092-832364

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wenden uns im Rahmen eines bundesweiten Forschungsprojektes an Sie.

Das Projekt heißt: „Umgang mit Behinderung in der Lebenspanne“.

Dazu suchen wir beeinträchtigte und nicht-beeinträchtigte Geschwister über 40 Jahre und älter, die bereit sind mit uns ein Interview zu führen.

Im Anhang finden Sie einen Aufruf, den wir gern in Ihrem Netzwerk veröffentlichen möchten.

Selbstverständlich können wir auch unverbindlich zu einem Gespräch vorbei kommen oder telefonieren, um unser anliegen zu besprechen.

Ihre Unterstützung wäre uns und der Wissenschaft eine große Hilfe! Über eine positive Rückmeldung freuen wir uns sehr.

Mit freundlichen Grüßen

Frau Prof. Dr. Carla Wesselmann und Frau Clarissa Schallenberger (MA)

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Hotline für Kassenanträge

Montags und Mittwochs von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Probleme bei der Beantragung von Hilfsmitteln?

Seltsame Fragebögen oder eine Ablehnung kassiert?

Keine Sorge und vor allem: nicht ärgern und nicht aufgeben: 80% der Ablehnungen geschehen nur aufgrund unzureichender Beschreibung Ihres Bedarfes.

Conterganschädigungen und ihre Auswirkungen sind bei den Sachbearbeitern der Krankenkasse oder auch beim Sanitätshaus einfach nicht ausreichend bekannt. Entsprechend fade wird Ihr Bedarf vom Sanitätshaus der Kasse gegenüber formuliert oder ist vom Sachbearbeiter der Krankenkasse wegen Unkenntnis schlicht nicht nachvollziehbar.

Diese Wissenslücke sollten Sie eigenverantwortlich schließen und die Begründung, vor allem aber auch den Widerspruch selbst verfassen. Wir helfen Ihnen weiter bzgl. der bedarfsgerechten medizinischen Begründungsformulierung.

Falls Sie also einen Fragebogen von der Kasse oder gar eine Ablehnung Ihres Antrages erhalten haben, sprechen Sie mich an.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welcher Kostenträger für Ihren Antrag zuständig ist, sprechen Sie mich an.

Wenn Sie mit einem vorhandenen Hilfsmittel nicht zurechtkommen, und nach einer Alternative suche, sprechen Sie mich an.

Telefonisch oder per Mail, Fax und TESS möglich

Montags und Mittwochs von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr,
ich rufe zurück wenn Sie mich nicht erreicht haben sollten.

Nina Sörensen
Medizinprodukteberaterin

Interessenverband Contergangeschädigter
Nordrhein-Westfalen e.V.
Hilfswerk für vorgeburtlich Geschädigte
Tel: 0152 094 67081
Fax: 02304 597 597 0
Mail: NinaS@contergan-nrw-peer-to-peer.eu

Wir messen dem Datenschutz und der Beachtung datenschutzrechtlicher Vorschriften, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes einenhohen Stellenwert bei.
Uns bekannt gewordene persönliche Details und sämtliche Angaben werden streng vertraulich behandelt und in keinem Fall an Dritte weitergeleitet. Über die geschilderten
Probleme werden keine wie auch immer geartete Aufzeichnungen gemacht. Die Kundentelefonate werden in keinem Falle aufgezeichnet, auch nicht für eine Qualitätskontrolle. Selbstverständlich können Sie auch anonym beraten werden.
Zum Zweck der Statistik werden ausschließlich das Datum, die Uhrzeit, die Dauer, das
Themengebiet und die Art der Kontaktaufnahme (Persönlich, Telefonat, Mail, Fax usw.) und registriert.
Sofern im Einzelfall eine intensiver persönliche Beratung oder die Weitergabe von personenbezogenen Daten erforderlich sein sollte, bitten wir Sie vorher um Ihre
ausdrückliche schriftliche Einwilligung.