Kurzbeschreibung:
diese Geräte mischen Spielkarten, teilen sie aus und automatisieren das Nachziehen von Karten. Sie werden auf Spieleranzahl, Sitzposition und Kartenmenge eingestellt. Sogar der „Wurfabstand“ lässt sich einstellen. Das Nachziehen erfolgt bequem auf Druck einer Taste, die direkt vor dem Spieler liegt.
Anwendergruppe:
jeder, der Spaß an Kartenspielen hat
Hersteller:
diverse. Es gibt enorme Preisunterschiede. Diese Preisunterschiede schlagen sich vor allem in Mischzuverlässigkeit, Anzahl der Nachziehbuttons und Lautstärke und Akkulaufzeit nieder. Teurer ist hier ganz klar besser. Weitere Unterschiede:
Die wichtigsten technischen Unterschiede
| Kriterium | Unterschiede |
| Deck-Kapazität | Meist 1–2 Kartendecks gleichzeitig; wenige Modelle schaffen mehr |
| Spieleranzahl | Standard 2–8 Spieler, neuere Versionen (z. B. G1 Pro 2025) bis zu 12 |
| Fernbedienung / Remote Card Calling | Einige Geräte erlauben es, per Knopfdruck während des Spiels eine einzelne Karte nachzufordern – praktisch bei Poker/Blackjack |
| Drehmodus | 360°-Rotation (reihum) oder 180°-Halbkreis (eher für Blackjack-Dealer-Position) |
| Stauquote/Zuverlässigkeit | Günstigere No-Name-Geräte haben in Rezensionen häufiger Kartenstau-Probleme als etablierte Marken |
| Akku | 2000–5200 mAh, USB-C; höhere Kapazität = längere Nutzung ohne Laden |
| Kartengröße | Nicht alle Geräte passen zu Standard- und Jumbo-Karten – vor Kauf prüfen |
| Lautstärke | Reicht von ca. 65 dB (leise) bis spürbar lauter bei Billigmodellen |
Vertrieb durch:
Internethandel, eventuell auch in gut sortierten Spielwarenhäusern
Suchworte für Internetsuche:
Kartenmischer, Kartenausteiler
Hilfsmittelnummer Nr.:
keine
VK Preis € brutto ca.:
von 80,00 – knapp 300,00 Euro alles drin
Kostenträger:
privat
Verordnungsnotwendigkeit:
nein

