Günter Eberwein Sanitär- und Heizungstechnik
Günter Eberwein
Sanitär- und Heizungstechnik
Randerathstraße 21, 50189 Elsdorf
Telefon: 02274 / 938 2122
Günter Eberwein
Sanitär- und Heizungstechnik
Randerathstraße 21, 50189 Elsdorf
Telefon: 02274 / 938 2122
Schreinerei (Horst Moch)
Radersbergstr. 2, 54552 Dreis-Brück
Telefon: 0171 / 361 2489
E-Mail: schreinerei-moch@t-online.de
1. Niederlassung in Marl
Viktor Walker
Marquardt Küchen
Bergstr. 80, 45770 Marl
Telefon: 02365 / 973-2800
E-Mail: marl@marquardt-kuechen.de
Website: www.https:/marquardt-kuechen.de/kuechenmagazin/kuechenplanung/barrierefreie-kueche-richtig-planen
2. Niederlassung in Münster
Viktor Walker
Marquardt Küchen
Weseler Str. 683, 48163 Münster
Telefon: 0251 / 749-750/ 973-2800
E-Mail: muenster@marquardt-kuechen.de
Website: www.https:/marquardt-kuechen.de/kuechenmagazin/kuechenplanung/barrierefreie-kueche-richtig-planen
Krankenhaus Schleiden
Klinik für Schmerztherapie
Chefarzt: Andreas Jelitto
Am Hähnchen 36, 53937 Schleiden
Telefon: 024 45 /87 106
E-Mail: schmerztherapie.sle@kkhm.de
06Hallo zusammen,
vor einiger Zeit haben wir für den 9.11.2019 das Internationale medizinische Symposium angekündigt.
Aufgrund zahlreicher Terminschwierigkeiten unserer Referenten gerade aus dem Ausland (durch unvorhersehbare Ereignisse), haben wir uns schweren Herzens entschlossen, das Symposium auf das Frühjahr 2020 zu verschieben.
Das bedauern wir sehr, aber zu einem „guten, informativen Austausch“ kann es nur ja nur kommen, wenn möglichst viele verschiedene Akteure teilnehmen.
Zurzeit sind wir dabei, in Absprache mit allen Akteuren, einen neuen Termin zu finden.
Solltet Ihr schon ein Hotel gebucht haben, so storniert dieses rechtzeitig.
Wir bitten um Euer Verständnis
Udo Herterich
—
Interessenverband Contergangeschädigter
Nordrhein-Westfalen e.V.
Hilfswerk für vorgeburtlich Geschädigte
Udo Herterich
Hallo zusammen,
wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, Euch heute sogar 2 Studienergebnisse kostenfrei zur Verfügung stellen zu können.
Bei einer Studie geht es um unsere Pflegebedürftigkeit und bei der anderen Studie handelt es sich um eine Längsschnittuntersuchung zu der noch Ergebnisse aus einer „alten“ Frauenstudie herangezogen werden konnten (nur in Englisch vorhanden).
Gerne bedanken wir uns bei Frau Samel, stellvertretend für alle Autoren.
Frohe Ostern und viel Sonnenschein
wünscht Euch
Udo Herterich
Liebe Lesende,
endlich konnten weitere Ergebnisse aus der Studie „Gesundheitsschäden, psychosoziale Beeinträchtigungen und Versorgungsbedarf von contergangeschädigten Menschen in Nordrhein-Westfalen in der Langzeitperspektive“ in einem wissenschaftlichem Journal veröffentlich werden.
Das pdf mit dem Schwerpunkt auf Pflegebedürftigkeit ist unter folgendem Link abrufbar:
https://econtent.hogrefe.com/doi/full/10.1024/1012-5302/a000670
Es ergaben sich folgende Hauptergebnisse:
(i) Menschen mit Conterganschädigung teilen sich hinsichtlich ihres Pflegebedarfes in zwei Gruppen: jene mit Extremitätenschädigungen und diejenigen ohne diese Beeinträchtigungen. Das Vorhandensein von Pflegebedürftigkeit im Sinne der Pflegeversicherung verläuft entlang dieser Grenze.
(ii) Viele Betroffene werden pflegerisch nur von ihrem sozialen Umfeld versorgt, während professionelle Dienstleister unterrepräsentiert sind.
(iii) Durch die Art des Schädigungsmusters kommt es zu untypischen Pflegebedarfen, professionelle Dienstleister müssen in die Lage gebracht werden, diese Anforderungen erfüllen zu können.
Abschließend möchten wir uns ganz herzlich beim Interessenverband Contergangeschädigter Nordrhein-Westfalen e.V. für die Übernahme der Open-Access-Gebühren bedanken.
Erfreulicherweise konnten noch weitere Ergebnisse aus der Studie „Gesundheitsschäden, psychosoziale Beeinträchtigungen und Versorgungsbedarf von contergangeschädigten Menschen in Nordrhein-Westfalen in der Langzeitperspektive“ in einem wissenschaftlichem Journal veröffentlich werden.
Das pdf mit dem Longitudinalvergleich des weiblichen Teils der Stichprobe mit einer älteren Befragung contergangeschädigter Frauen aus Nordrhein-Westfalen ist unter folgendem Link abrufbar:
https://bmcwomenshealth.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12905-019-0745-y
Folgende Hauptaussagen ergaben sich:
(i) Zu beiden Erhebungszeitpunkten zeigte sich die gesundheitsbezogene Lebensqualität vermindert im Vergleich zur altersadjustierten Allgemeinbevölkerung.
(ii) Die Ergebnisse zeigen eine Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes in den zwölf Jahren zwischen den beiden Studienzeitpunkten und es besteht Sorge vor weiteren Verschlechterungen.
(iii) Assistenz/Pflege wird primär über das soziale Umfeld abgedeckt.
Wir möchten uns abschließend ganz herzlich beim Interessenverband Contergangeschädigter Nordrhein-Westfalen e.V. für die wiederholte Übernahme der Open-Access-Gebühren bedanken.
Samel
für die Autoren